Reaktion von Herrn Robert Wrabel

Leider ist das ganze nicht so gelaufen wie erwartet und aus unserer geplanten Verschalung der Wand wird nun leider nichts, das einzig gute wir ersparen und € 2000,- man muss auch das positive in den Dingen sehen können.

Der Beton und die Steine auf unserem Grundstück werden entfernt, ebenso die Überreste des Zaunes (mir ist zwar noch nicht klar wer das wann macht) und die Reste (Holz) der Betonverschalung. Was jetzt mit dem Spalt passiert wurde nicht erwähnt, aber das kläre ich noch.

Das der Zaun bei den Bauarbeiten zerstört wird, wurde offenbar verhandelt, ich frage mich nur wer dem zugestimmt hat, wir (die eigentlich Betroffenen) wurden nicht gefragt, aber das ist scheinbar so üblich in  unserer Welt. Bei den Pflanzen redet er nur von einem beschädigten Rasen, aber nicht von den Sträuchern, die aber auch in Mitleidenschaft gezogen wurden.
Wir können hier also wohl auch keinen Schadenersatz irgendwelcher Art fordern, offenbar hat unsere HV all dem zugestimmt (ohne uns vorher zu fragen oder zu informieren – das ist wieder mal typisch für unsere HV).

Was die geplante Verschönerung der Wand betrifft, so ist uns leidet strickt untersagt worden hier einen Holzzaun zu befestigen, uns wurde „nur“ erlaubt die Wand zu streichen (auf unsere Kosten natürlich).

was wir auf jeden Fall tun sollten ist einen gewissen Sichtschutz (Bepflanzung) mit ein paar Sträuchern, einer Hecke oder sonst was zu errichten, dann braucht man die Wand auch nicht zu streichen.

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